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Vorweihnachtszeit – Zeit für die Weihnachtsfeier. Nach gutem Brauch wurde wieder zur Weihnachtsfeier in unser Schützenhaus eingeladen. Die Beliebtheit dieser Veranstaltung zeigte sich wieder darin, dass fast alle Plätze belegt wurden. In dem von unserer Wirtin vorbereiteten Clubraum hatten eifrige Helferinnen und Helfer,   angeführt von unserer Majestät „Fiete“ Cochanski und seiner Gattin Nicole, letzte Hand angelegt, um ein festliches Ambiente zu schaffen. So strahlte der Weihnachtsbaum im goldenen Glanz und die liebevoll eingedeckten Tische fanden allerseits Bewunderung. Pünktlich um 19.30 begrüßte der 1.Ältermann, Dieter Abel, die Anwesenden und fand Worte des Dankes für Alle, die bei der Ausgestaltung dieses Abends geholfen haben. Es folgte das Traditionsessen (Grünkohl mit Allem was dazu gehört). Es war wieder so schmackhaft, dass einhellig festgestellt wurde, dass sich unsere Wirtin wieder einmal selbst übertroffen hat. Nach einer kurzen Pause trug Christel Meyer eine heiter – besinnliche Geschichte vor. Dann gab es eine Überraschung. Unser Königspaar hatte sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie starteten eine Verlosung. Gerne beteiligten sich die Gäste hieran. Damit aber nicht genug – etwas fehlte noch: Die FEUERZANGENBOWLE. Alles was dazu benötigt wurde, war bereits vorbereitet und wurde durch fleißige Hände auf die Tische gebracht. Im abgedunkelten Raum kam der Feuerschein dieses Getränkes richtig zur Geltung. Angeregte Gespräche und lautes Lachen zeugten wieder von der guten Stimmung. Eifrig wurde auch in die bunten Teller gelangt, die unsere Majestät höchstpersönlich gefüllt hatte. So wunderte es nicht, dass sich diese Feier über viele Stunden hinzog. Es war ein schönes und geselliger Ausklang unserer diesjährigen Veranstaltungen.

 

Wir sagen Dank unserem Königspaar für die Ausrichtung und Ausgestaltung dieses Abends. Danke sagen wir auch an alle Helfer und Helferinnen die im Hintergrund gewirkt haben.

 

Die Wände unseres Pistolenstandes waren feucht, weil beim damaligen Bau das Fundament nicht richtig gegen Nässe isoliert worden war. Um an das Mauerwerk zu kommen, war es zuvor nötig, einen großen Baum (der auch auf das Dach zu fallen drohte), auf dem Wall, vor der Wand, zu entfernen. Dieses war bereits im Frühjahr geschehen. Jetzt konnte mit Großgerät die Freilegung des Mauerwerkes erfolgen. Innerhalb eines Tages schafften unsere Gildebrüder Harly und Jörg diese Aufgabe. Mit viel Gefühl und „immer an der Wand `lang“ hantierten sie gekonnt mit den Baggern. Der Aushub wurde auf dem Wall vor der Wand abgelegt, was zusätzlich einem besseren Lärmschutz dient.

Jungs, wir bedanken uns bei Euch für Euren Einsatz. Diese Arbeit hätten wir in Handarbeit mit Spaten und Schaufel nicht bewältigt.

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und auf unserem Grundstück, sowie auf den Schießständen, ist in der letzten Zeit viel Arbeit liegen geblieben, bzw. ist neu angefallen. Trotz heftigen Regens machten sich einige Gildebrüder daran, das Laub vom Rasen zu harken und einigen Büschen noch einen schönen Schnitt zu verpassen. Besser hatten es die Arbeitswilligen im „Innendienst“. So wurden kleinere Arbeiten auf dem Pistolenstand erledigt, eine Schallschutztür wurde fachmännisch neu eingesetzt, was nicht so einfach war, da hierdurch noch ein neues Elektrokabel für eine zusätzlich Deckenlampe installiert werden musste. Hier erklärte sich Gildebruder Janosch bereit, die „Strippe“ in der Zwischendecke zu verlegen. Weiterhin wurde der Platz vor den KK-Ständen eingeebnet und die Beschattung der Terrasse  ausgehängt. Mehrere Arbeitsleute machten sich daran, die Rückwand des LG-Standes mit neuen Gipsplatten zu verkleiden. Auch hier war exaktes Arbeiten nötig. Die großen Platten sind schwer zu handhaben und mussten passgenau eingesetzt werden. Über all dieses Arbeiten führte unser Viermann Grundstück, Bobbo Utke, die Aufsicht. Gerne hätte er noch mehr Arbeiten erledigen lassen, was jedoch an bedauerlicher, mangelnder Beteiligung nicht möglich war. Durchnässt und verstaubt freuten man sich auf das gemeinsame Mittagsessen. Hierfür sorgte wieder Andre Hofmann, der mit einem Riesentopf voll Erbsensuppe erschien. In geselliger Runde langten wir bei diesem schmackhaften Eintopf kräftig zu.

Die Gilde bedankt sich bei den Gildebrüdern die so fleißig waren, ihre Freizeit geopfert haben und ihre Arbeitskraft ihrer Gilde zur Verfügung stellten. Dank auch an Andre für die Beköstigung. Es bleibt der Wunsch, dass sich künftig mehr Mitglieder beim Arbeitsdienst einfinden. Es geht um den Erhalt unseres Grundstückes, unseres Gildeheimes und unserer Schießstände.

 

Einmal jährlich treffen sich unser Majestäten und die Königsschützen zu einem geselligen Abend. In einer kurzen Ansprache begrüßte der              1. Ältermann, Dieter Abel, die Anwesenden, die in Ihrem Schützenrock und, soweit vorhanden, geschmückt mit ihrem Königsorden bzw. Königsschützenorden, erschienen waren. Er stellte fest, dass die Gilde neben dem  amtieren König noch 28 Vorgänger hat. Ferner haben wir 11 Königschützen (die hohe Abweichung resultierte daraus, dass viele Könige auch schon Königsschützen waren). Gleich nach der Begrüßung ließ es sich der derzeitige Königsschütze, Kurt Blunk, nicht nehmen, eine Runde auszugeben, die als Appetitanreger wunderbar ankam. Dann kredenzte unsere Wirtin uns das beliebte Essen, bestehend aus Rübenmus, Wurst und Kasseler. Es war so vorzüglich, dass mancher Gast mehr konsumierte als er eigentlich wollte. Unser König, „Fiete“ Cochanski, war wiederum besorgt um das Wohlergehen seiner Untertanen und ließ eine Runde mit „Kurzen“ kommen, die sehr gut ankam. Im weiteren Verlauf ging es zum Schießen über. Unter der bewährten Leitung unseres Viermannes Stutzenclub , Mario Warnke, traten die Könige und Königsschützen zu einem Vergleichsschießen an. Sie mussten jeweils 5 Schuß KK auf die 50 Meter entfernte Scheibe angeben. Wohl auch bedingt durch die Kälte auf dem Schießstand, standen die Ergebnisse relativ schnell fest. Aus der Hand unseres amtierenden Königs erhielten die gestifteten Pokale:

Bester Schützen bei den Königsschützen:    Kurt Blunk mit  48,5 Ringen

Bester Schütze bei den Königen:                    Jörg David mit  46,2 Ringen.

Es folgten dann noch eine geraume Zeit mit interessanten Gesprächen, bevor sich die Gäste  verabschiedeten. Es war war schön, diesen Kreis wieder einmal geschlossen um sich zu haben. Da die Mitgliedszugehörigkeiten sich über Jahrzehnte erstreckt, kamen viele alte Erinnerungen ins Gespräch, die von den jüngeren Mitglieder gerne aufgenommen wurden.

 

Das unser Ehrenältermann, Heinz Kost, eine treue Seele ist, zeigt sich nicht nur in seiner Treue zur Gilde (Mitglied seit 1968), sondern auch darin, dass er jetzt seine „Goldene Hochzeit“ feiern kann. Einige Gildebrüder ließen es sich nicht nehmen, zusammen mit Ihren Ehefrauen, natürlich unserer Majestät, „Fiete“ Cochanski, und unter Leitung unseres Ex-Ältermannes Detlef Kuhnke. in mühevoller Arbeit (und unter viel Gelächter) eine Girlande zu binden. Diese wurde anschließend zum Haus von Heinz gebracht. Detlef, der wohl auch berufsbedingt keine Höhenangst hat, erklomm dort die Leiter und befestigte das Kunstwerk gekonnt über den Eingang (geht auch ohne Gerüst). Nach dieser Aktion zerwarfen die Teilnehmer noch Porzellan vor der Tür, die sich daraufhin öffnete und Maren und Heinz traten hervor. Sie bedankten sich bei den Girlandebindern und luden sie dann zu einem Imbiss und Umtrunk zu sich ins Haus.

Liebe Maren, lieber Heinz, die Gildebrüder gratulieren Euch ganz herzlich zu Eurer Goldenen Hochzeit und wünschen Euch weiterhin alles Gute und noch viele gemeinsame und glückliche Jahre.

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